Muskelverspannungen

Verspannungen sind häufiges Stress-Symptom

Schmerzhafte Muskelverspannungen vor allem im Nacken- und Schulterbereich sowie Rückenleiden sind eine der häufigsten Begleiterscheinung von Stress. Auslöser sind unter anderem ständiger Zeitdruck, eine ungünstige Sitzposition am Arbeitsplatz oder andere monotone Körperhaltungen in Verbindung mit zunehmender Bewegungsarmut. Aber auch psychische Belastungen und Ängste können unbewusst zu Muskelverspannungen führen.

Fehlt ein gesunder Ausgleich in Form von regelmäßigem Sport und Bewegung sowie Entspannung, wird die betroffene Muskulatur nur noch unzureichend durchblutet. Der damit einhergehende Sauerstoffmangel wiederum führt zu einer Stoffwechselstörung im Muskelgewebe, die betroffenen Bereiche verspannen sich weiter und verhärten. Zur Vermeidung weiterer Schmerzen kommt es automatisch zu Schonhaltungen. Schlimmstenfalls können chronische Muskelverspannungen sogar zu einem Abbau der Muskulatur (Atrophie) führen.


Verspannungen, Muskelkrämpfe und Kopfschmerzen können allerdings auch Anzeichen für einen Magnesiummangel sein. Hier kann eine ausgewogene Ernährung leicht Abhilfe schaffen.